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Post öffnet jährlich über 12.000 Drogen-Briefe

Der illegale Online-Handel mit Drogen, Waffen und Kinderpornos aus dem „Darknet“ floriert! Das zeigen die Zahlen der „Briefermittlungsstelle der ...
Der illegale Online-Handel mit Drogen, Waffen und Kinderpornos aus dem „Darknet“ floriert! Das zeigen die Zahlen der „Briefermittlungsstelle der ...

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Operator
#1 Operator 2019-06-04 12:06
ZACK DIE KRIMINELLE FAKE NEWS SEKTE WIEDER .. WILLST DU DAS POSTGEHEIMNISS ABSCHAFFEN MUSST DU KINDERPORNOS IN DIE NEWS EINBAUEN ABER KEINE QUELLE UND FAKTEN DAZU NENNEN .. CDU PEST MAL WIEDER...

Der illegale Online-Handel mit Drogen, Waffen und Kinderpornos aus dem „Darknet“ floriert! Das zeigen die Zahlen der „Briefermittlungsstelle der Deutschen Post AG“ (Marburg).

Von Franz Solms-Laubach

Dort gehen täglich bis zu 16.000 Briefe (bis 2 kg) ein, die keinem Empfänger oder Absender zugeordnet werden können.

Die Mitarbeiter dürfen die Briefe öffnen, um die Absender oder Empfänger gegebenenfalls so doch ermitteln zu können.

Nach BILD-Informationen aus Justizkreisen öffnete die Post dabei 2018 mehr als 12000 Briefe mit Drogen-Bestellungen (Crystal Meth, Ecstasy) u.a. aus dem Darknet.

Problem: Das Postgesetz erlaubt es Post-Mitarbeitern derzeit NICHT, Drogen- und Waffenfunde bei der Polizei anzuzeigen und so die Strafverfolgung dann einzuleiten!

Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (57, CDU) will das ändern und sagte zu BILD: „Darknet-Dealer können nahezu ohne Risiko Drogen, Waffen oder Kinderpornos im Inland über die Post versenden. Das muss sich ändern, um den Internet-Kriminellen ihre Vertriebswege abzuschneiden.“

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